Grundschule Am Himmelreich


 

Saskia Schüler
Jugend-und Schulsozialarbeiterin an der Grundschule “Am Himmelreich”
Julius-Fucik-Str.36
98527 Suhl
03681/3806204 (Büro)
0176/57957647 (Diensthandy)
03681/307782 (Freizeittreff “Auszeit”)
ssa-himmelreichschule@t-online.de
Sprechzeiten:      Normale         / Pandemie
Montag           07:30-15;30 Uhr / 07:00-15:00 Uhr
Dienstag         09:30-18:00 Uhr / 07:00-15:00 Uhr
Mittwoch        08:30-16:00 Uhr / 07:00-15:00 Uhr
Donnerstag    08:30-15:00 Uhr / 07:00-15:00 Uhr
Freitag             07:30-15:30 Uhr / 07:00-15:00 Uhr
Wir sind auch an folgenden Tagen nachmittags in der “Auszeit” für Euch da.
Dienstag von 15:00-18:00 Uhr
Aufgrund der aktuellen Situation nur Kleingruppe ab 15:00 Uhr

Schulsozialarbeit an der Grundschule „Am Himmelreich“

 

Schulsozialarbeit……..

  • ….. ist ein Angebot der Jugendhilfe im Lern- und Lebensraum Schule.
  • …. setzt an Problemlagen an, die in der Schule in Erscheinung treten und Kinder am Lernen hindern.
  • ….. ergänzt und unterstützt sie sozialpädagogisches Angebot den Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule.
  • ….. vernetzt die Schule stärker in der kommunalen Bildungslandschaft und trägt zur weiteren Sozialraumorientierung der Schule bei.

Ziele:

  • Soziale Integration
  • Trägt zu Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen bei
  • Förderung von Sozial- und Selbstkompetenzen
  • Abbau von Bildungsbenachteiligungen
  • Unterstützung bei Erziehungsaufgaben für Personensorgeberechtigte
  • Mitgestaltung lernförderliches Schulklima durch Beratungsangebot für im Schulkontext Tätige

Zielgruppen:

  • Schulsozialarbeit richtet sich an junge Menschen, die zur Überwindung von Problemlagen, individuellen Beeinträchtigungen und individueller Lebenslagen auf Unterstützung angewiesen sind.
  • Schulsozialarbeit richtet sich an alle Personen, die direkt oder indirekt in das System Schule sowie den Sozialraum eingebunden sind.

Handlungsmaxime:

Die sozialpädagogischen Fachkräfte arbeiten auf einer vereinbarten Basis und auf Augenhöhe mit den im Schulkontext tätigen Personen zusammen, um junge Menschen in ihrer Entwicklung zu fördern. Sie regen Lösungsprozesse an, die auf folgenden Grundsätzen beruhen:

  • Grundsatz der Beziehungsarbeit
  • Grundsatz der Ressourcenorientierung
  • Grundsatz der Prozessorientierung
  • Grundsatz der Systemorientierung
  • Grundsatz der Prävention
  • Grundsatz der Freiwilligkeit
  • Grundsatz der Partizipation
  • Grundsatz der kritischen Parteilichkeit

Aufgabenfelder:

Um die beschriebenen Ziele der Schulsozialarbeit zu erreichen, findet die Arbeit in verschieden Settings statt. Die Gewichtung der Aufgabenfelder richtet sich nach dem konkreten Bedarf in der jeweiligen Schule und muss gemeinsam zwischen den verschiedenen Akteurinnen und Akteuren vor Ort abgestimmte werden.

  • Arbeit mit einzelnen jungen Menschen
  • Beratung und Information zu allen Lebenslagen innerhalb der Schule und Umfeld des jungen Menschen bei individuellen Problemen
  • Einzelfallhilfe bei komplexen individuellen Problemen
  • Vermittlung in weiterführenden Hilfen und Fachdienste (Jugendamt, Beratungsstellen, usw.)

 

 

  • Arbeit mit Schülergruppen
  • Angebot in und mit Schulklassen ( Soziales Kompetenz Training, Präventionsangebote, „Erdi“ Projekt, Getreide-Projekt, Projekt zu gesunden Ernährung, uvm. )
  • Angebote für freie Gruppen (Durchführung von Präventionsangeboten, Migrationsarbeit, Ressourcenmobilisierung, Inklusions- und Integrationsangebote)

 

  • Kriseninterventionen
  • Moderation bei Problemen einzelner junger Menschen als auch bei Gruppenkonflikten
  • Vermittlung in weiterführende Hilfen und Fachdiensten

 

  • Arbeit mit Eltern und Sorgeberechtigten
  • Beratung und Unterstützung bei individuellen Problemlagen
  • Vermittlung in weiterführende Hilfen

 

  • Arbeit mit im Schulkontext Tätigen
  • Kooperation mit der Schulleitung und den im Schulkontext Tätigen
  • Beratung und Unterstützung
  • Beratenden Tätigkeit in schulischen Gremien

 

  • Zusammenarbeit mit Partnern in der Bildungslandschaft
  • Bedarfbezogene Gremienarbeit
  • Sozialraum- und Stadtteilkonferenzen
  • Vernetzung der außerunterrichtlichen Angebote der Kinder und Jugendhilfe ( Freizeittreff „Auszeit“
  • Kooperation mit anderen Institutionen

 

 

 

Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz Thüringen e.V. – Kinderschutzdienste (jugendschutz-thueringen.de)